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Straßenkarte

Geschäftsreisende, Fernfahrer und viele weitere Fahrzeugnutzer vertrauen bei all ihren Strecken auf eine Straßenkarte, um sicher und auf kurzer Strecke zu ihrem Ziel zu gelangen. Eine moderne Variante der Straßenkarte stellt ein Routenplaner im Internet dar, mit dessen Hilfe durch wenige Eingaben die beste Straßenführung für private oder geschäftliche Touren ermittelt werden kann.

Was eine Straßenkarte von anderen Landkarten unterscheidet

Auch wenn eine moderne Straßenkarte nicht alleine Straßen ohne weitere Informationen beinhaltet, sind ihre Informationen im Wesentlichen für Fahrer von Kraftfahrzeugen aufbereitet. Hiermit unterscheidet sich die Karte von Stadtplänen oder Landkarten, die neben der Streckenführung auch auf landschaftliche und örtliche Besonderheiten eingehen. Straßenkarten sollen somit bei der reinen Reiseplanung helfen, unabhängig von den weiteren Sehenswürdigkeiten oder Besonderheiten entlang der Rennstrecke. Natürlich bieten Straßenkarten einige Zusatzinformationen, die im direkten Bezug zur Fahrtstrecke stehen. Dies können beispielsweise Autobahnraststätten oder Motels am Rande von Autobahnen und Bundesstraßen sein. Als Urlaubs- oder Freizeitkarte ist ein reiner Straßenplan allerdings weniger geeignet, hier sollte zur Reiseplanung auf andere Kartenvarianten vertraut werden.

Mit einem Routenplaner verschiedene Kartenmodelle einfach verbinden

Da sich für die Reiseplanung quer durch die Bundesrepublik und Europa immer wieder neue Herausforderungen ergeben, sollte nicht alleine mit einer Straßenkarte gearbeitet werden. Wer diese z. B. beruflich einsetzt und später mit der Familie in der gleichen Region unterwegs ist, wird sich bei der Reiseplanung über ergänzende Informationen über die Region freuen. Hier lohnt es sich, auf einen Routenplaner im Internet zurückzugreifen, der als virtuelle Landkarte zahlreiche Funktionen zu bieten hat. Der Vorteil eines Routenplaners liegt in der Möglichkeit, die gleiche Region nach unterschiedlichen Kriterien auszuwerten und so ein individuell angepasstes Kartenbild auf den Bildschirm zu bringen. Der Blick in eine dynamische Straßenkarte gelingt hierdurch ebenso einfach wie die Einbindung von Zusatzinformationen über Restaurants oder Sehenswürdigkeiten in die Reiseplanung.

Mit einem Routenplaner zu einer stets optimierten Straßenkarte gelangen

Sollte der Reisende hauptsächlich Interesse an der Streckenführung und Alternativen zur Fahrtstrecke besitzen, ist der Routenplaner als Hilfsmittel die genau richtige Wahl. Durch die Eingabe von Start- und Zielort in die angezeigte Straßenkarte gelingt es mühelos, eine Fahrtstrecke mit kürzester Länge zu ermitteln. Auch andere Kriterien zur Optimierung lassen sich bei einem Routenplaner einbinden, so dass dieser auch die zeitlich schnellste Strecke oder die Route mit dem geringsten Kraftstoffverbrauch ausgibt. Hier heißt es, im Rahmen der Reiseplanung genau zu überlegen, welche Art der Optimierung für die entsprechende Fahrtstrecke gewünscht wird.

Die nächste Reiseplanung nicht alleine mit Straßenkarten vereinfachen

Egal, zu welchem Zweck eine zeitgemäße Straßenkarte oder andere Landkarte zum Einsatz kommt – häufig fehlen aufgrund der Übersichtlichkeit individuell wertvolle Informationen. Auf einen Routenplaner für die Reiseplanung zu vertrauen, bietet eine jederzeit anpassbare Lösung, mit der sich binnen Sekunden Fahrtstrecken aller Art nach individuellen Wünschen gestalten lassen. Sollte zusätzliches Interesse an einem Hotel, einem Restaurant oder an Ausflugszielen bestehen, hilft der Routenplaner hier ebenfalls weiter und sorgt für eine rundum gelungene Reise. Die Funktionen eines solchen Planers gehen somit weit über eine klassische Straßenkarte hinaus, können jedoch auch auf dieses Funktionsspektrum eingeschränkt werden und bieten so stets die optimale Übersicht.



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Autovermietung

Statt Neuwagen kaufen: Auto mieten

Gut versicherte Autofahrer können beruhigt auch längere Reisen mit dem Auto planen, denn sollte das eigene Fahrzeug in einen Unfall verwickelt werden oder mit einer Panne ausfallen, übernimmt die Versicherung die anfallenden Kosten für einen Mietwagen von einer Autovermietung und den Transport des eigenen Fahrzeugs in eine Werkstatt. Wer also häufiger längere Strecken mit dem Auto unterwegs ist, sollte sich beim Versicherer erkundigen, ob sich auf Versicherungskosten ein Auto mieten ließe und welche konkreten Umstände zur Kostenübernahme durch die Versicherung führen.

Autofahrer, die bisher eher selten einen Neuwagen fahren konnten und daher auf Errungenschaften der Moderne wie Fahrassistenten, Boardcomputer oder Routenplaner bisher verzichten mussten, können sich bei einer Autovermietung für etwa ein Wochenende ein Auto mieten und durchaus berechtigte Hoffnungen auf ein Neufahrzeug hegen. Besonders die großen und international tätigen Autovermietungen erneuern regelmäßig ihren Fuhrpark, so kommen aktuelle Neufahrzeuge in den Pool und können als Mietwagen abgerufen werden. Unerfahrene Fahrer mit wenig Fahrpraxis sollten berücksichtigen, dass ein praktisch fabrikneues Mietfahrzeug mit einem Kilometerstand im zwei- oder höchstens unteren dreistelligen Bereich nur selten vollkommen frei von fahrtechnischen Unebenheiten ist und daher gezielt „eingefahren“ werden muss. Wer damit keine Erfahrung hat, sollte das direkt bei der Schlüsselübergabe der Autovermietung mitteilen und um ein Fahrzeug mit größerer Gesamtlaufleistung bitten. Nicht immer lässt sich dieser Wunsch erfüllen, dennoch lohnt sich die Frage.

Auch erfahrene Autofahrer sollten nicht unterschätzen, dass bei einem Mietwagen vertraute Handgriffe neu geübt werden müssen. Wer privat eine andere Fahrzeugklasse fährt oder generell keine Erfahrung mit Hersteller oder Modell hat, sollte sich vor der ersten Fahrt mit den spezifischen Funktionen, Anzeigen und Hebeln an Armaturenbrett und Lenkrad vertraut machen. Dazu zählen auch Vitalfunktionen wie Handbremse, Rückwärtsgang oder Beleuchtung, sie sollten im stehenden Fahrzeug gesucht, gefunden und ausprobiert werden. Auch der Routenplaner wird besser nicht erst während der Fahrt, sondern vor Fahrtbeginn programmiert und eingestellt, alternativ kann auch ein technisch versierter Beifahrer die Zielprogrammierung im Navi vornehmen. Erst wenn der Fahrer sich ausreichend mit allen Besonderheiten vertraut gemacht hat, geht es an die fahrtechnischen Eigenheiten des Leihwagens wie Beschleunigung oder Bremskraft. Da viele Assistenten erst bei laufendem Motor oder bei Fahrt einschalten, kann das je nach technischer Ausstattung und der Nachlässigkeit des Vormieters in einer bösen Überraschung enden. Um die von vorneherein zu verhindern, muss vor Betätigung des Anlassers die Stellung des Lautstärkereglers geprüft und wenn nötig korrigiert werden. Andernfalls kann es passieren, dass sich mit Starten des Motors das Radio oder die Stimme des Routenplaners meldet, und das möglicherweise sehr laut und durchdringend.

Viele Fahrer möchten bei einer Autovermietung noch aus einem anderen Grund kein vollkommen neues Auto mieten: Sämtliche Gebrauchsspuren im und am Fahrzeug werden bei einem Neufahrzeug dem Fahrer angelastet und in Rechnung gestellt. Daher kann es günstiger sein, eine Vollkaskoversicherung abzuschließen, besonders bei widrigen Witterungsbedingungen und längeren Fahrten. Zwar bleibt auch hier in der Regel ein Eigenanteil, doch angesichts der Kosten, die bereits für einen kleinen Lackschaden an Fahrer- oder Beifahrertür entstehen können, sind der Eigenanteil ebenso wie die zusätzliche Versicherungsprovision leichter zu verschmerzen. Wer den Mietwagen als Ersatz für seine verunfalltes oder mit Panne liegengebliebenes Kfz von seiner Versicherung gestellt bekommt, ist natürlich in einer besseren Position, dennoch sollte das Mietfahrzeug pfleglich behandelt und gefahren werden. Denn für Autovermietungen gehört es zum täglichen Geschäft, zurückgegebene Fahrzeuge auf Schäden zu überprüfen, Schadensberichte zu schreiben und – wenn möglich – Mieter in die Haftung zu nehmen. Die Rückgabe des Leihwagens muss daher möglichst von einem Mitarbeiter des Autovermieters quittiert werden, verbunden mit einem negativen Schadensprotokoll, von dem der Mieter eine Durchschrift für die eigenen Unterlagen erhält, um sich damit gegen spätere Forderungen zu schützen.



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Autoreisen – Verkehr – Routenplaner – News / Ratgeber

Die Deutsche Bahn erhöht regelmäßig die Preise. Urlaubs- und Flugreisen werden, trotz gegenteiliger Werbung, nicht billiger, sondern teurer. Die Benzinpreise sind so hoch wie nie zuvor. Dennoch verzichten die Menschen nicht auf ihr Recht, mit dem eigenen Auto zu verreisen. Es gilt nach wie vor als bequem und billiger, als Familie mit dem Auto zu fahren.

Spätestens, wer in der Ferienzeit stundenlang im Stau steht, redet allerdings nicht mehr von „bequem“. Der Urlaub beginnt bereits am Anreisetag mit Stress. Probleme mit Staus lassen sich durch eine sorgfältige Planung im Vorfeld vermeiden. Routenplaner und die mittlerweile in fast jedem Auto vorhandenen Navigationssysteme können dabei helfen. Wer am Wochenende zum Lenkrad greift oder in der Ferienzeit mit dem Auto verreisen will, muss auf deutschen Autobahnen mit Staus rechnen. Betroffen sind auch die Fernverkehrsstraßen in den Nachbarländern. Freitag und Samstag sind die bevorzugten Anreisetage der Hotels und Ferienhäuser. Inzwischen bieten Reisebüros bei Selbstanreise die Möglichkeit, außerhalb der festen Wechseltage den Urlaub zu beginnen. Steigen Reisende an einem Sonntag, Montag oder Mittwoch ins Auto, verringert sich in der Urlaubszeit die Staugefahr, weil auf den Straßen ein geringeres Verkehrsaufkommen herrscht.

Erfahrene Autoreisende fahren in den späten Abendstunden los und nutzen die verkehrsarme Nachtzeit. Auch das Ausweichen auf Nebenstraßen hilft, mögliche Staugebiete großräumig zu umfahren. Diese Routenplanung ist nicht mit einer Landkarte, sondern nur mit einem gut funktionierenden, übersichtlichen Routenplaner zu bewerkstelligen. Stellen Sie das Navi nicht erst ein, wenn das Gepäck verpackt ist und Sie im Fahrzeug sitzen. Planen Sie Ihre Route vorher am PC und wählen Sie verschiedene Varianten aus. Kombinieren Sie bei langen Reisen Abschnitte mit Autobahnen und Landstraßen und planen Sie ausreichend Pausen ein. Fahrten über wenig befahrene Landstraßen dauernd zwar eventuell länger, sind aber stressfrei und bereits für sich wie ein kleiner Urlaub. Eine schöne Landschaft und eine interessante Straßenführung entschädigt für ein paar Minuten längere Fahrzeit.